Die Schützenveteranen AI sind nur einer von vielen Vereinen, der uns die Hand reicht und mit seinen Mitgliedern am schwingerischen Höhepunkt des Jahres 2020 mitanpacken wird. Präsident Bruno Ulmann stellt «seine» Schützenveteranen AI vor und spricht über die Motivation, beim EJSF 2020 mitzuhelfen.

Was motiviert euch als Verein am EJSF 2020 mit anzupacken?

Wir helfen aus Solidarität zu den Schwingern. Schiessen und Schwingen sind in Appenzell schliesslich tiefverwurzelte Traditionssportarten.

 

Mit wie vielen Mitgliedern werdet ihr mithelfen?

12-15 Mitglieder werden es sein.

 

Wo werden die Mitglieder deines Vereins am EJSF 2020 hauptsächlich eingesetzt?

Das werden vor allem die Bereiche Buffet, Nachschub und Sicherheit sein.

 

Wie sieht es mit deinem persönlichen Bezug zum Schwingsport aus?

Ich verfolge den Schwingsport seit vielen Jahren mit grossem Interesse. Mein erster Besuch eines Schwingfestes war 2005 auf der Schwägalp als der Sieger Thomas Sutter hiess.

 

Zu eurer Vereinsgeschichte: Seit wann gibt es euch?

Unser Verein wurde 1949 aus der Taufe gehoben.

 

Umschreibe bitte kurz euren Vereinszweck:

Wir wollen vor allem die Kameradschaft bis ins hohe Alter sowie die Schiessfertigkeit, solange es die Gesundheit zulässt, pflegen.

 

Wie viele Mitglieder zählt ihr aktuell?

104 Mitglieder

 

Welches ist euer ältestes und welches euer jüngstes Vereinsmitglied?

Franz Koster ist mit seinen 93 Jahren unser ältestes Mitglied und seit 32 Jahren dabei. Hans Brülisauer ist 2019 neu dazugestossen und mit seinen 60 Jahren unser Jungspund ;-).

 

Was ist jeweils euer Höhepunkt im Vereinsjahr?

Das ist das Jahresschiessen mit Abschuss der Pulverkiste im Sommer. Im Winterhalbjahr ist jeweils unsere Jassmeisterschaft ein Höhepunkt. Zudem findet alle vier bis fünf Jahre das Eidgenössische Schützenfest für Veteranen statt.

 

Welches war für dich als Vereinspräsident das schönste/eindrücklichste Erlebnis mit deinem Verein?

2014 wurde unser Verein Schweizermeister im Ständematch. Die Feier in Eggerstanden sowie die Sportlerehrung in der Aula Gringel in Appenzell waren überwältigend.

 

www.aiksv.ch